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Das Krefelder Fotoarchiv.
Einmalig.

Zahlenspiele

Zunächst wollen wir Sie (nicht ohne Stolz) mit einigen Zahlen beeindrucken:

Während der fast vierzig Jahre währenden Tätigkeit als Fotojournalisten in Krefeld haben wir ca. 1,5 Millionen Kleinbildnegative belichtet. Aneinandergelegt ergeben diese eine Strecke von Krefeld bis Köln. In ca. 26.000 Stunden in der Dunkelkammer wurden 5.400 Quadratmeter Fotopapier belichtet und Filme entwickelt. Bei Fertigstellung des Archivs werden ca. 180.000 bis 200.000 Bilder aus Krefeld und anderen Städten online zur Verfügung stehen.

 

Einmaliges Projekt

Nach umfangreicher Recherche kamen wir zu der Erkenntnis, dass ein Projekt wie das Krefelder Fotoarchiv deutschlandweit einmalig ist. Bildmaterial gibt zwar überall und genug, aber noch nie existierte eine derart lückenlose und umfangreiche fotografische Online-Dokumentation einer einzelnen Stadt. Ein lebendiger Spiegel der Zeit. Für jeden nutzbar.

 

Wie geht es weiter?

Noch ist das Archiv bei weitem nicht vollständig. Es wird mit Hochdruck an der Fertigstellung gearbeitet. Aber schon jetzt (derzeit sind über 30.000 Motive online) zeigt sich das enorme Potential hinter dem Krefelder Fotoarchiv. Ständig kommen neue Fotos, aber auch Ideen hinzu. So wird es demnächst für Benutzer die Möglichkeit geben, Alben anzulegen oder Fotos zu bewerten. Auch sollen nach und nach Geschichten zu den Fotos verfügbar sein. Es bleibt also spannend!

 

 

 

 

 

 
 

Die Fotografen

Rudolf Brass


Rudolf Brass

Jahrgang 1934, gelernter Fotograf. Von Mitte der 60er Jahre bis 2003 Fotojournalist in Krefeld. Anfänglich tätig für die Neue Rhein Zeitung (NRZ), später für die Rheinische Post (RP).

Christof Brass


Christof Brass

Jahrgang 1963, selbständig. Von Mitte der 80er bis Mitte der 90er Jahre ebenfalls als Fotojournalist für die Rheinische Post (RP) in Krefeld tätig.